Lesungen - Termine 2010

Land in Sicht
Ist Werner Faymann wenigstens der uneheliche Sohn von Herrn Strudl – wenn schon nicht von Hans Dichand? Hat Heinz-Christian Strache beim Spielen im Wald tatsächlich schon einmal an eine deutsche Eiche gepinkelt? Und was will Josef Pröll werden, wenn er einmal groß ist?
Diese und alle anderen wichtigen Fragen beantwortet Rainer Nikowitz allwöchentlich in seinen Kolumnen im Nachrichtenmagazin profil. Und da er besser schreiben als lesen kann, hilft ihm Florian Scheuba auf der Bühne dabei. Sofern die beiden Herren nicht ohnehin munter drauflos improvisieren. Über alles, was sie in unserem schönen Land halt so hören. Und sehen.

26. Februar 2010, 19:30 Uhr
Florian Scheuba/Rainer Nikowitz: Land in Sicht
Veranstaltungssaal im Kaiserbahnhof in Laxenburg

22. Jänner 2010, 20 Uhr
Florian Scheuba/Rainer Nikowitz: Land in Sicht
Theater Rabenhof
Rabengasse 3, 1030 Wien

Hörproben

Im Trakt der Vernaderer

[1:39 | mp3 | 1,14 MB]

Cher Ami!

[1:51 | mp3 | 1,28 MB]

Warteschleife

[2:05 | mp3 | 1,43 MB]

Auf der Couch

[1:58 | mp3 | 1,36 MB]

Bitte, bleib!

[1:42 | mp3 | 1,17 MB]

 

 

 

 

Bücher von Rainer Nikowitz

Rainer Nikowitz bringt seine Leser Woche für Woche in der österreichischen Wochenzeitschrift "profil" zum Lachen. "Nichts als die Wahrheit!" versammelt einen Großteil der bisher erschienenen Kolumnen.
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Vor einigen Jahren packte Rainer Nikowitz seinen Rucksack und reiste 15 Monate lang um die ganze Welt. Er hielt dabei all die Dinge, die einem Weltenbummler passieren können, in Wort und Bild fest.
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Borgt Wolfgang Schüssel Hubert Gorbach wenigstens manchmal sein Blaulicht? Dürfen Freunde ihren HC Strache wirklich „Biermops" nennen? Weint Alfred Gusenbauer in den Roten, wenn er an seine Bawag-Zinsen denkt?
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Verspürt Wolfgang Schüssel im Gespräch mit Karl-Heinz Grasser manchmal ein Defizit? Wie erklärt Jörg Haider der CIA, dass Saddam gar nicht Saddam ist? Und ist Alfred Gusenbauer privat auch so lustig?
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"Die gesammelten bösen Glossen und erfundenen Dialoge des Rainer Nikowitz sind von der innenpolitischen Wirklichkeit kaum zu übertreffen. So viel gibt´s dort leider nicht zu lachen." (Salzburger Nachrichten)
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