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Bücher
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Nichts als die Wahrheit!
Wie Politiker reden, wenn ihnen niemand zuhört, weiß
in diesem Land nur einer. Obwohl es Rainer Nikowitz selbst
vielleicht gar nicht immer wissen möchte – aber
er schließt die Augen und tut es für Österreich.
In "Nichts als die Wahrheit!" dringt er in seinen
nie geführten Interviews zu den allerletzten Wahrheiten
der Denker und Lenker unseres schönen Landes vor.
Verlag
Czernin, 2009
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Ein Lama für Mama
Vor einigen Jahren packte Rainer Nikowitz seinen Rucksack
und reiste 15 Monate lang um die ganze Welt. Er drang
dabei in Gegenden vor, die noch kein Tourist je zuvor entdeckt
hatte. Und er hielt all die Dinge, die einem Weltenbummler
so passieren, in Wort und Bild fest. Ein Best-of aus verdammt
guten Dias und echt schrägen Situationen.
Verlag
Ueberreuter, 2008 |
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Es kann nur einen geben
Borgt Wolfgang Schüssel Hubert Gorbach wenigstens
manchmal sein Blaulicht? Dürfen Freunde ihren HC Strache
wirklich "Biermops" nennen?
Fragen, die nirgendwo sonst in solch erschreckender Klarheit
beantwortet werden, wie in der wöchentlichen Kolumne
von Rainer Nikowitz im "profil".
Verlag
Hoanzl, 2006 |
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Wer, wenn nicht er
Verspürt Wolfgang Schüssel im Gespräch mit
Karl-Heinz Grasser manchmal ein Defizit? Wie erklärt
Jörg Haider der CIA, dass Saddam gar nicht Saddam ist?
Und ist Alfred Gusenbauer privat auch so lustig?
"Wer, wenn nicht er?" ist Nikowitz' zweite Sammlung
fingierter Polit-Dialoge nach dem Bestseller "Hallo,
Westi?".
Verlag
Hoanzl, 2004 |
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Hallo, Westi?
In seinen fingierten Politikerdialogen kommentiert Rainer
Nikowitz bissig, ironisch, aber auch sehr treffsicher den
Politikeralltag in Österreich.
"Die gesammelten bösen Glossen und erfundenen
Dialoge des Rainer Nikowitz sind von der innenpolitischen
Wirklichkeit kaum zu übertreffen. So viel gibt´s
dort leider nicht zu lachen." (SN)
Verlag
Deuticke, 2002 |
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"Bissiger und lustiger als jede Redaktionspolizei
erlauben würde." (Salzburger Nachrichten)
"Muss man lesen." (Kurier)
"Ein Satire-Bändchen, das die österreichische
Gegenwart für die Nachwelt wohl präziser festhält
als jedes politik-wissenschaftliche Jahrbuch." (Austria Presse
Agentur) |
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