"Altenteil" - Suchaneks dritter Fall

Totentanz im Altersheim: Morbider als Nikowitz schreibt keiner
„Wer bringt denn bitte Leute um, die sowieso bald von selber sterben?“

Der Suchanek hat schon immer ein Drogenproblem gehabt. Meint zumindest der Richter und brummt ihm Sozialstunden im Altersheim auf. Einen ganzen Monat. Nun wirkt die Lebensphase von Nachmittagsbingo, Schnabeltasse und Erwachsenenwindel im grauen Wiener Winter natürlich noch einmal trüber, aber was soll’s. Und natürlich sterben die Leute ohnehin schon wie die Fliegen. Nur geht das offenbar jemandem nicht schnell genug. Irgendeinem Angehörigem mit Erbwunsch? Dem Pfleger mit dem unappetitlichen Nebenerwerb? Oder einem von den Alten? Da gibt es ja auch solche und solche. Mit einem seiner Schutzbefohlenen verbindet den Suchanek bald so etwas wie eine Freundschaft. Der Mann bekommt nie Besuch, hasst alte Menschen und wird doch zur treibenden Kraft hinter Suchaneks Ermittlertätigkeit …


Pressestimmen

Schräge Charaktere und eine skurrile Handlung entfachen ein satirisches Feuerwerk. Der Krimi mit besonderem Schmäh. (3sat Kulturzeit)

 

Der Meister der skurrilen Todesarten hat wieder zugeschlagen ... Ein Wechselbad von Lachen und Schaudern. (Der Standard)

 

Ein Feuerwerk an Pointen bis in den letzten Nebensatz, eine wahnwitzige Handlung, die bis zum Schluss spannend bleibt. Wunderbar böse! (Die Presse)

 

Ein böses Buch, aber virtuos geschrieben und - leider lustig. Aber nur, wenn man den schrägen österreichischen Humor mag. (Bayern 5)

 

Wie in den ersten Suchanek-Bänden beweist Nikowitz auch in «Altenteil», dass sein Humor ziemlich böse sein kann. Den Grundsatz, dass Satire alles darf, hat er auf das Krimi-Genre ausgeweitet. (Profil)

 

Ein Krimi kann auch zum Lachen sein. Der beste Nikowitz bisher. (Wiener Zeitung)

 

Spannend ist dieser Krimi auch, aber das, was ich eigentlich so toll finde an diesem Ding, ist, dass es unfassbar böse ist ... und witzig dazu. (Bremen 2)

 

Oft lassen Krimi-Autoren, die in Serie schreiben, mit der Zeit nach. Nikowitz steigert sich sogar. Herrlich morbide, schwarzhumorige Krimigroteske. (Oberösterreichische Nachrichten)

 

Vergnügliche Gesellschaftssatire mit gewohntem Sprachwitz und liebevoller Detailfreudigkeit. (Austria Presse Agentur)

 

Rainer Nikowitz: Word-Rap (vormagazin)



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